QSC-Youngsters beim Filmdreh

Der neue Film von und über QSC macht Werbung für die Ausbildung in unserem Unternehmen. Nun braucht es etwas Zeit, vom Konzept über den Dreh und Schnitt, bis so ein Video schließlich fertig ist. Da wir beide beim Projektstart im Herbst 2014 duale Studenten bei QSC sind, dürfen wir mitmachen. Zu Beginn haben wir keine Ahnung, wie so ein Film eigentlich entsteht. Einige Wochen später sind wir schlauer. Und so viel steht fest: So leicht, wie der Film sich nachher anschaut, ist sein Entstehungsprozess definitiv nicht.

Die QSC-Youngsters sind sozusagen die Jugendorganisation der QSC AG. Sie hilft bei Personalmessen mit und organisiert selbstständig Projekte rund um die Ausbildung und das Studium. Mitglied kann jede und jeder werden, die oder der bei QSC gerade eine Ausbildung oder ein duales Studium absolviert und Spaß an eigenverantwortlichem Arbeiten hat.

Ausbildung mal anders

Ausbildungsprojekt Imagefilm: Das neue QSC-Video handelt von der Ausbildung im Unternehmen und wird auch von Azubis produziert. Sie stehen vor der Kamera, sind aber auch für Organisation und Abläufe zuständig. Foto: QSC AG.

Ausbildungsprojekt Filmdreh: Das neue QSC-Video handelt von der Ausbildung in unserem Unternehmen und wird auch von Azubis und dualen Studierenden organisiert und produziert. Foto: QSC AG.

Es werde Licht.

Gute Beleuchtung ist wichtig. Die Profis kontrollieren Licht und Schatten, bevor der Dreh beginnen kann. Foto: QSC AG.

Da es in dem Film darum geht, das Thema Ausbildung bei QSC zu bewerben, steht von Anfang an fest: Er soll ein Projekt der QSC-Youngsters sein – das wir angeleitet durch Kolleginnen und Kollegen aus den Abteilungen Personal und Marketing selbstständig durchführen. Das heißt: Alle hausinternen Abstimmungen, Raumbuchungen, Terminabsprachen, Briefings und so weiter sind Sache von Azubis. Und wir dürfen auch vor die Kamera!

Maske: ...

Sich schön machen lassen: Auch um die „Maske“ kümmern sich die Youngsters selbst. Oliver Czyschke, zukünftiger IT-System-Kaufmann, lässt sich für seinen Film-Auftritt bei der angehenden Fachinformatikerin Anastasia Seiz pudern und schminken. Foto: QSC AG.

Unsere Rollen bei diesem Projekt beginnen beim obligatorischen Youngsters-Call: Man wird gefragt, ob man bei der Planung und Umsetzung dieses oder jenes Projekts mitarbeiten möchte. Keine Frage: Für einen Film sind wir beide sofort Feuer und Flamme. Denn was gibt es schon Spannenderes, als einen Regisseur und einen Kameramann hautnah bei der Arbeit zu erleben? Und dann selbst noch eine kleine Rolle spielen zu dürfen!

Kamera läuft: Jetzt ist volle Konzentration gefragt. Foto: QSC AG.

Höchste Konzentration, Kamera läuft: QSC-BWL-Student Fin Erik Eckhoff (re.) und Regisseur Tobias Heppermann kontrollieren gemeinsam die laufende Aufnahme. Foto: QSC AG.

Zunächst haben einige aus dem Team Angebote von Agenturen eingeholt, denn es soll ja ein professioneller Film werden.

Sie entscheiden sich dafür, die filmerfahrene Marketingagentur Brandsetzer aus Köln mit den Details der Drehbuchplanung und die ebenfalls in Köln ansässige Produktionsfirma Inookfilm mit den Dreharbeiten zu beauftragen.

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Film ab_1: Anwendungsentwickler Kai Oliver Quambusch (re.) hat seine Ausbildung bei QSC in Köln absolviert. Heute arbeitet er bei der QSC-Tochterfirma Q-loud GmbH und baut dort unter anderem Hardware-Prototypen für Smart-Home-Anwendungen. Seinen Leitspruch „Eigene Projekte“ hält er in die Kamera. Foto: QSC AG.

Planung ist wichtig, aber nicht alles

Als nächstes heißt es: To-do-Listen schreiben, sich für ein Drehbuch entscheiden, Drehorte sichten, Darsteller begeistern, Requisiten besorgen und einen Zeitplan aufstellen – bis dann nach vielen organisatorischen Absprachen die Drehtage immer näher rücken. Trotz guter und intensiver Vorbereitung muss in den letzten Tagen vor dem Dreh viel hin und her geschoben werden. So sind wir froh, als es dann endlich soweit ist.

Den Auftakt macht Mitte Dezember der QSC-Standort Hamburg. Es wird für die Kolleginnen und Kollegen dort ein sehr langer und anstrengender Drehtag, denn es gibt etliche Widrigkeiten. Zum Beispiel müssen Räume umorganisiert werden. Und so ist der Zeitplan schon nach kürzester Zeit hinfällig. Endlich, kurz nach Mitternacht kann endlich aus der Hansestadt an den Rhein gesimst werden, dass sich „am Set“ in Hamburg zwar alle erschöpft fühlen, aber sämtliche Szenen gefilmt und die Profis nun zufrieden sind.

Film ab: Der Kameramann filmt QSC-Youngsters am Kicker.

Film ab_2: Der Kameramann nimmt eine Szene von QSC-Youngsters auf, die sich in der Mittagspause am Kicker in Köln vergnügen. Foto: QSC AG.

Und natürlich läuft auch in Köln – ein paar Tage später – nicht alles nach Plan. So lernen wir also auch bei dieser Gelegenheit, dass man selbst bei detailliertester Planung immer flexibel bleiben muss.

Und wie ist das nun beim ersten Mal vor der Kamera? Sehr ungewohnt und lustig ist zum Beispiel die „Maske“. Dafür müssen wir als erstes unsere „Puderbeauftragte“ bestimmen und die fuchtelt dann immer ziemlich gekonnt mit Pinseln und Schwämmchen in unseren Gesichtern herum, wenn wir vor die Kamera sollen. Das heißt, sie schminkt uns ein bisschen, sorgt aber vor allem dafür, glänzende Stellen auf unseren Nasen und Stirnen wegzuzaubern. Für die jungen Männer unter den Nachwuchs-Akteuren auf jeden Fall eine neue Erfahrung.

Alles im Kasten! Foto: QSC AG.

Alles im Kasten! Die Kölner QSC-Youngsters (v.l.n.r.) Daryl Katthöfer, Yannick von Witzenhausen und Lisa Marei Bilges halten ihre Ausbildung und zentrale Werte von QSC hoch. Foto: QSC AG.

Na, ja, und ehrlichgesagt besteht beim Filmdreh die meiste Arbeit für uns „Akteure“ im Warten. Warten, bis „ihre“ oder „seine“ Szene dran ist, warten, bis die Klamotten richtig sitzen, warten, bis der Drehort hergerichtet ist und warten, bis das Licht stimmt.

Spaß muss sein, vor allem spätabends

Immerhin machen die Profis es uns mit ihrer spaßigen und lockeren Art leicht, damit klar zu kommen. Daher hier noch mal ein ganz dickes „Danke“ an Stefan Hörstensmeyer von Brandsetzer und Tobias Heppermann sowie Florian Sondermann von Inookfilm, dass sie uns diese Durststrecken so unterhaltsam gestaltet haben.

Trotz der langen Zeit des unproduktiven Wartens fangen im Laufe des Tages die Kräfte an zu schwinden und es müssen Pausen eingelegt werden. In denen geht es vor allem darum, sich gegenseitig zu motivieren, je später der Abend, umso intensiver.

Gut, dass zwischendurch einer der Profis bei der nächsten Tankstelle eine Ladung Snacks und Softdrinks für alle besorgt! Als die Kölner bei der letzten Motivationspause auf die Uhr schauen, ist es auch schon 23.30 Uhr – hier geht es also auch nicht schneller als an der Elbe. Aber am Schluss ist dann alles im Kasten.

Als Projektorganisatoren im Youngsters-Team möchten wir an dieser Stelle nochmal allen Azubis und Studierenden danken, die bei diesem Film mitgemacht haben: Ihr habt Euch nicht dadurch entmutigen lassen, dass der eine oder andere flexible Einsatz dafür nötig war. Außerdem habt Ihr auch die langen Drehtage mit viel Gelassenheit mitgemacht.

Und klar: Ohne die Kolleginnen in der Personalabteilung und im Marketing hätte das alles nur halb so gut geklappt. Auch ihnen herzlichen Dank!

Und jetzt ist unser Film fertig

Schauen Sie doch selber! Es gibt zwei Versionen des Videos:

  • Die kurze gleicht eher einem Stummfilm, weil sie vor allem auf Messen eingesetzt werden soll. Wegen der vielen Nebengeräusche dort würde man Gesprochenes ja kaum verstehen. Aber die Bilder sprechen für sich – klick hier zur Kurzversion.
  • In der längeren Variante gibt eine Sprecherin die Gedanken einer Auszubildenden wieder. Dieses Video bietet etwas mehr Information und wird über die QSC-Website, aber auch über sozialen Medien (etwa Youtube oder Facebook) gezeigt. Hier geht’s zur Langversion.

 

Weitere Informationen

Alle Details über Ausbildungsmöglichkeiten und das duale Studium bei der QSC AG – einschließlich der aktuellen Stellenangebote und der Möglichkeit zur Onlinebewerbung – finden sich auf der QSC-Website unter Job & Karriere.

Viele Fotos vom Making-of des Youngsters-Videos finden sich im Flickr-Kanal von QSC.

 

QSC-Youngsters beim Filmdreh
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Fin Erik Eckhoff & Yannick von Witzenhausen

Über Fin Erik Eckhoff & Yannick von Witzenhausen

Fin Erik Eckhoff (li.) begann sein duales Studium an der Nordakademie Elmshorn im September 2013. Seine Praxiserfahrung sammelt er bei der QSC AG in Hamburg. Der angehende Betriebswirt (Jg. 1993) begeistert sich in seiner Freizeit für Theater, Kino und Tanz. Der gebürtige Kölner Yannick von Witzenhausen (Jg. 1991) schloss Anfang 2015 seine Ausbildung zum Bürokaufmann bei QSC in Köln ab und arbeitet dort seither im Indirekten Vertrieb. Parallel studiert er Business Administration an der FOM Hochschule in Köln. Sein liebstes Hobby ist der Boxsport.
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