Erfolgreicher Speed Day: QSC-Azubis organisierten einen Bewerbertag

Einen erfolgreichen Bewerbertag für Auszubildende veranstaltete die QSC AG am 18. November 2011 in der Unternehmenszentrale in Köln-Ossendorf: Mehr als 100 junge Leute besuchten die Veranstaltung und bewarben sich per Speed-Dating um Ausbildungsplätze bei QSC und anderen Unternehmen. Auch für uns, als QSC-Azubis im zweiten Ausbildungsjahr, war der Speed Day ein besonderes Ereignis: Wir organisierten die gesamte Veranstaltung – und lernten damit Projektmanagement, Teamarbeit und Öffentlichkeitsarbeit von einer neuen Seite kennen.

 

Organisierten den Speed Day bei der QSC AG (v.l.n.r.): Oscar Strauch, Ali Boughrara, Marco Buhs, Maike Stohrer, Ismail Ayas, Nico Valder, Dorota Wincierz, Mawusinu Kugbani, Alina Jurkin, Christian Schnurrbusch, Jasmina Seckler, Samira Frahi.

Organisierten den Speed Day bei der QSC AG (v.l.n.r.): Oscar Strauch, Ali Boughrara, Marco Buhs, Maike Stohrer, Ismail Ayas, Nico Valder, Dorota Wincierz, Mawusinu Kugbani, Alina Jurkin, Christian Schnurrbusch, Jasmina Seckler, Samira Frahi.

 

Der Speed Day fand in diesem Jahr schon zum zweiten Mal statt. Auch beim ersten Mal im Februar wurde die Organisation zum größten Teil von den Auszubildenden des zweiten Lehrjahres übernommen, dem Jahrgang über uns. Dadurch waren wir optimal für unsere Aufgabe gerüstet, denn sie gaben ihre Erfahrungen an uns weiter. Vor allem Melanie Wagner aus dem jetzt dritten Ausbildungsjahr stand uns über den ganzen Zeitraum bei Fragen und Problemen zur Verfügung und war uns eine große Hilfe. Vielen Dank, Melanie!

Für die Aufgabe gut gerüstet

Der Speed Day war eine gemeinsame Veranstaltung von QSC mit anderen Unternehmen. Neben uns waren diesmal die Dillenburger Unternehmensgruppe, Energiebau Solarstromsysteme, Ikea, Jugendwerk Köln, KCIG, KVB, NetCologne und von Umbscheiden mit von der Partie. Eine unserer Aufgaben bestand darin, sich mit diesen Partnern abzustimmen.

Wichtig war auch die Raumorganisation: Jedes teilnehmende Unternehmen brauchte im Erdgeschoss eine ruhige Ecke, in der es die jeweils zehnminütigen Vorstellungsgespräche ungestört führen konnte. Außerdem sollte jedem Arbeitgeber im Foyer ein kleiner Tisch zur Verfügung stehen, an dem Fragen von Interessenten beantwortet und Infomaterial verteilt werden konnte.

Unsere Vorbereitungen begannen wir Mitte Oktober mit einem ersten Meeting aller Azubis aus dem zweiten Lehrjahr: Neben uns beiden – Samira Frahi und Christian Schnurrbusch – gehörten zum Team noch weitere elf Azubis aus den verschiedensten Bereichen von QSC: Ismail Ayas, Ali Boughrara, Marco Buhs, Alina Jurkin, Mawusinu Kugbani, Marius Reinicke, Jasmina Seckler, Maike Stohrer, Oscar Strauch, Nico Valder und Dorota Wincierz.

Zuerst verschafften wir uns einen Überblick über die bevorstehenden Aufgaben. Daraus resultierend erstellten wir einen Zeitplan, in dem jedem von uns verschiedene Arbeitspakete zugeteilt wurden. Da stellte sich immer die Frage: Wie teilen wir die Ressourcen unter Berücksichtigung der vorhandenen Infrastruktur ein? Um den Status unserer Aufgaben übersichtlich darzustellen und den Informationsaustausch effektiv zu gestalten, nutzten wir unter anderem unser Intranet und einen eigenen Mailverteiler.

Beim regelmäßigen, wöchentlichen Meeting informierten wir uns gegenseitig über den Stand unserer Aufgaben, sodass es uns als Gruppe möglich war, effizient zusammen zu arbeiten und die Aufgaben zeitnah zu erledigen. Gemeinsam trafen wir Entscheidungen, besprachen Probleme und fanden dafür Lösungen. Dabei sind wir zu einem richtigen Team geworden.

Los geht’s: Die Bewerber kommen

Der Tag des Speed Days begann mit dem Aufbau und der Gestaltung der Räume, wobei wir tatkräftige Unterstützung durch die Haustechnik erhielten. Als am frühen Vormittag die anderen Firmen eintrafen, begrüßten wir sie und machten sie mit dem Ablauf vertraut. Wir halfen ihnen beim Aufbau der Infostände und standen bei Fragen oder Problemen jederzeit zur Verfügung.

Um 14 Uhr war es dann soweit: Die ersten Besucher betraten zielstrebig die QSC-Zentrale und wühlten sich eifrig durch das vielschichtige Informationsangebot der Firmen. Für Gespräche standen Ausbilder und ehemalige Auszubildende zur Verfügung. An den Infoständen der Unternehmen konnten sich die Interessenten für ein Speed Date eintragen, also für ein zehnminütiges Bewerbungsgespräch.

Pamela Thurn und Fred F. Schmidt von der QSC-Personalabteilung bei Bewerbungsgesprächen.

Pamela Thurn und Fred F. Schmidt von der QSC-Personalabteilung bei Bewerbungsgesprächen.

Des Weiteren hatten wir einen kurzen Einstellungstest vorbereitet, der die wichtigsten Themenbereiche grob anschnitt. Dies sollte vor allem jungen Leuten zu Gute kommen, die bisher noch keine Erfahrungen mit solchen Test sammeln konnten. Um den Aufenthalt angenehm zu gestalten, stellten wir einen Rückzugsraum, einen Bewirtungsraum und einen weiteren Raum zur Verfügung, in dem die Unternehmen sich und ihre Ausbildungsberufe in Kurzfilmen vorstellten.

Als uns gegen 18 Uhr die letzten Bewerber verließen, konnten wir auf einen erfolgreichen und ereignisreichen Tag zurückblicken.

Positive Resonanz

In der darauffolgenden Woche trafen wir uns ein letztes Mal, um unsere Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln, die wir im Zuge des Speed Days gemacht hatten. Insgesamt waren wir mit den Ergebnissen sehr zufrieden, was uns auch durch Pamela Thurn aus der QSC-Personalabteilung bestätigt wurde: „Der Speed Day war ein voller Erfolg. Besonders die vorbildliche Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen verlief einwandfrei und stieß nur auf positive Resonanz.“

Für uns Azubis war der Speed Day eine tolle Erfahrung! Wir mussten viel Verantwortung übernehmen und konnten unsere Fähigkeiten in die Gruppe einbringen. Sehr viel Spaß machte es, neue Leute kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen.

Wir sind gespannt, ob einige Bewerber des Speed Days im nächsten Jahr festes Mitglied der QSC-Mannschaft sein werden. Mit Sicherheit dürfen wir uns auf einen nächsten Speed Day freuen. Den organisieren dann die QSC-Azubis, die jetzt im ersten Lehrjahr sind. Sie haben uns sehr unterstützt (Vielen Dank dafür!) – und ahnen daher schon, welches Projekt da auf sie zukommt.

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