Dennis Knake
Publiziert am 3. Februar 2013 von unter:

Der Puffer für mehr Bandbreite: Aller guten Dinge sind vier

Wenn es um einen neuen DSL-Anschluss geht, stehen Kunden vor der großen Frage, welche Bandbreite an ihrem Standort möglich ist. Zwar erfahren sie vom Anbieter, welche Produkte dort angeboten werden, doch wie viel Bandbreite am Ende wirklich ankommt, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Einer davon ist die Leitungslänge. Mit einem kleinen Trick sorgt QSC dafür, dass besonders bei allen symmetrischen DSL-Produkten von 8 bis 15 Megabit pro Sekunde immer das maximal Mögliche herausgeholt werden kann. 

Jeder, der einen DSL-Anschluss zuhause hat, kennt das Problem. Das gewählte Produkt verspricht zwar „bis zu 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s)“, aber kaum ist der Anschluss geschaltet, kommen nur rund acht Mbit/s an. Das ärgert den Kunden verständlicherweise. Das Problem ist die so genannte „Dämpfung“ auf der so genannten „Teilnehmeranschlussleitung“ oder kurz „TAL“, der Strecke Kupferkabel zwischen Hausanschluss und Hauptverteiler, in dem der Anbieter den Kunden mit seiner DSL-Technik verbindet. Umgangssprachlich wird die „TAL“ auch „Letzte Meile“ genannt.

Die Dämpfung auf dieser Letzten Meile sorgt dafür, dass sich das Übertragungssignal verringert. Die Ursachen dafür sind vielschichtig. Ein großer Einflussfaktor ist die Leitungslänge. Je größer die Entfernung, desto stärker nimmt die Bandbreite ab. Der Verlust verläuft dabei nicht linear, sondern nimmt mit zunehmender Entfernung exponentiell zu. Leider können die Anbieter die genaue Dämpfung und den zu erwartenden Bandbreitenverlust  im Vorfeld nicht exakt bestimmen, da die Letzte Meile der Telekom gehört und erst nach der Übernahme der Leitung durch den neuen Anbieter eigene Qualitätsmessungen möglich sind.

Vierfach hält besser

Um dennoch das bestmögliche Ergebnis für den Kunden zu erzielen verwendet QSC bei allen symmetrischen DSL-Produkten von acht bis 20 Mbit/s grundsätzlich bis zu vier TAL für einen Anschluss, obwohl man von 8 bis 15 Mbit/s auch mit weniger auskäme: Bei den Produkten der Q-DSLmax Reihe wird die so genannte SHDSL.bis-Technologie für die Datenübertragung eingesetzt. Damit sind auf jeder einzelnen Leitung bis zu 5 Mbit/s möglich. Bündelt man nun mehrere TAL zu einem Anschluss, bleibt genügend Puffer, um auch schlechte Datenraten pro Leitung wirkungsvoll auszugleichen.

Ein Beispiel: Ein Kunde bestellt einen 10-Mbit/s-Anschluss. Der Hausanschluss liegt jedoch so weit vom nächsten Hauptverteiler entfernt, dass auf einer TAL nur noch rund 3 Mbit/s statt der maximal möglichen 5 Mbit/s ankommen. Im Normalfall würden für ein Produkt mit 10 Mbit/s nur zwei TALs (2 x 5 Mbit/s) geschaltet. Doch statt der erwünschten 10 Mbit/s sind auf dieser Leitung nur 6 Mbit/s zu erreichen.

Der Puffer für mehr Bandbreite

Bei QSC werden gleich vier TAL für das Produkt verwendet. Rein rechnerisch wären somit bis zu 20 Mbit/s möglich. Da aber in unserem obigen Beispiel jede Leitung mit 2 Mbit/s Verlust daherkommt, bleiben am Ende noch 12 Mbit/s übrig. Das ist mehr Bandbreite als bestellt: Der Kunde kann sich also auf das Erreichen der vollen Bandbreite verlassen. Es ist sogar noch etwas Luft nach oben. Einzige Voraussetzung:  Der Hausanschluss muss über genügend freie Leitungen verfügen. Sind weniger vorhanden, kann natürlich nur die maximal verfügbare Zahl für den Anschluss verwendet werden.

Best-Price-Offensive bei Q-DSL max

QSC lockt aber nicht nur mit einer besonders hohen Bandbreite, sondern auch mit einer Treueaktion: Geschäftskunden, die sich bis zum 30. Juni 2013 für das symmetrische Breitbandprodukt Q-DSLmax 10 MB entscheiden, können bei Abschluss eines Vertrages über 60 Monate Laufzeit jetzt richtig sparen. Sie erhalten einen Preisnachlass bei Vertragsabschluss und zusätzlich zehn Prozent Rabatt pro Jahr auf das monatliche Entgelt des Vorjahres. Details dazu lesen Sie

 

 

 

 

 

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