QSC-Box: Erste QSC-Hardware funktioniert „plug and play“

QSC-Box: Mit dieser Hardware führt der QSC-Analyser Messungen durch.

QSC-Box: Mit dieser Hardware führt der QSC-Analyser Messungen durch.

Der QSC-Analyser ermöglicht es, IP-Verbindungen zuverlässig zu messen. Es handelt sich dabei nicht nur um den ersten Machine-to-Machine-Cloud-Service der QSC AG. Wir haben dabei auch erstmals Hardware selbst entwickelt und in Eigenregie produzieren lassen – die QSC-Box. Das gab uns die Möglichkeit, das Gerät so benutzerfreundlich zu gestalten, dass es auch von Nichtfachleuten problemlos bedient werden kann.

Um die Messergebnisse einer IP-Verbindung zwischen zwei definierten Punkten in einem IP-Netz messen zu können, bedarf es eines Stücks Hardware. Nach langen Überlegungen hat sich QSC dazu entschlossen, diese Hardwarekomponente selber zu entwickeln und fertigen zu lassen: die so genannte QSC-Box.

Die erste Anwendung findet diese Box beim QSC-Analyser: Er misst kontinuierlich Qualitäts-Basisparameter wie Paketlaufzeit, Paketverlust oder Jitter und wertet diese aus. Eine übersichtliche, browserbasierte Bedienoberfläche, basierend auf der QSC-Cloudplattform cospace (www.cospace.de) zeigt alle Qualitätsparameter übersichtlich an und gibt einen Überblick über vergangene Messwerte.

Für den Einsatz des QSC-Analysers benötigt der Nutzer zwei dieser QSC-Boxen. Sie werden an den Messpunkten einer Verbindung per Plug & Play installiert. Für die Nutzung des QSC-Analyser-Services erhält der Anwender einen Code, den QSC-Analyser-Key. Die Messergebnisse werden schließlich auf dem QSC-Cloudportal sichtbar gemacht.

Der QSC-Analyser ist im Set (Eine QSC-Box mit QSC-Analyser-Key) für einmalig 79 Euro netto für die Hardware zzgl. einer monatlichen Key-Gebühr von 49 Euro netto bei 36 Monaten Laufzeit, 59 Euro netto bei 24 Monaten Laufzeit oder 69 Euro netto bei 12 Monaten Laufzeit erhältlich. Alternativ kann die QSC-Box ohne Key für 499 Euro netto erworben werden. Einzelne Keys sind dann für 49 Euro netto bei nur sechs Monaten Laufzeit sowie 59 Euro netto bei drei Monaten Laufzeit oder 69 Euro netto für eine einmonatige Laufzeit erhältlich. Der QSC-Analyser ist über QSC-Partner zu beziehen.

Weitere Details zur Funktionsweise und den Preisen des QSC-Analysers finden Sie auf der QSC-Website in der Rubrik Produkte/Cloud Services sowie in den Blog-Beiträgen Der QSC-Analyser misst zuverlässig die Netzqualität sowie Unkomplizierte, zuverlässige Qualitätsmessung.

 

Hardware für den QSC-Analyser wurde selbst entwickelt

Es handelt sich bei der QSC-Box um eine komplette Eigenentwicklung und keineswegs um ein zugekauftes White-Label-Produkt. Der Vorteil für QSC und damit letztlich auch unsere Kunden: Wir behalten zu 100 Prozent die Regie über alle Schnittstellen, Prozessorkapazitäten, das Betriebssystem und die Applikationen. Von fremden Geräteherstellern bleiben wir unabhängig.

In der selbst entwickelten Box haben wir auch unseren Anspruch umgesetzt, das Gerät so benutzerfreundlich zu gestalten, dass es von Nichtfachleuten problemlos bedient werden kann. Die QSC-Box weist lediglich auf:

  • einen Anschluss für das Steckernetzteil,
  • einen Ethernet-Anschluss,
  • drei LED-Lampen zur Statusmeldung.

Damit ist sie „plug and play“ und kann von jedermann auch ohne technische Kenntnisse installiert werden. Alle erforderlichen Einstellungen werden übers QSC-Cloudportal vorgenommen.

 

Zu 100 Prozent in Deutschland produziert

Die Entwicklung fand bei QSC durch ein kleines Entwicklerteam in Köln statt. Die Produktion der Platine erfolgte durch einen Produzenten von High-End-Elektronik im Westen Deutschlands.

Auch die Fertigung der Gehäuse, Bedruckungen und dergleichen sowie die Endmontage und die Tests fanden hierzulande statt. Lediglich das Steckernetzteil wird hinzugekauft.

Die erste Charge ist nun produziert, die Auslieferung hat bereits begonnen. Durch die Produktion in Deutschland haben wir die Möglichkeit, mit kleinen Stückzahlen zu beginnen und schnell auf Nachfrageänderungen zu reagieren.

 

Showcase QSC-Box auf der IFA 2013

Anwendung der QSC-Box in der Heimautomatisierung, kürzlich gezeigt auf der IFA 2013 in Berlin. Die Box dient in dieser Beispielsimulation zur intelligenten Kommunikationssteuerung von Tür und Herd.

Weitere Anwendungen der QSC-Box sind geplant

Nicht nur für den QSC-Analyser, sondern auch für andere Services, die auf der QSC-Cloudplattform bereitgestellt werden, soll die QSC-Box in Zukunft zum Einsatz kommen. Dabei wird die QSC-Box stets das „Cloud-Interface“ beim Kunden darstellen und immer so einfach wie möglich zu installieren sein. Angedacht sind als Anwendungen zum Beispiel:

  • Application Performance Monitoring
  • Facilitymanagement
  • Cloud Printing Services
  • Multimedia Broadcast Services

Schon getestet wird die QSC-Box für Anwendungen in der Heimautomatisierung. Eine entsprechende Beispielsimulation haben wir kürzlich auf der IFA in Berlin gezeigt. Die QSC-Box dient dann zur intelligenten Kommunikationssteuerung verschiedener Haushaltsgeräte. Ein denkbares Szenario: Verlässt der Bewohner sein automatisiertes Haus, wird Alarm ausgelöst, falls der Herd noch eingeschaltet ist. Haustür und Herd kommunizieren dabei mit der cospace-Plattform, wo die Statusmeldungen ausgewertet werden und eine Logik das Ergebnis erzeugt. Der Alarm wird an ein zuvor festgelegtes Mobiltelefon weitergeleitet, mit dem der Herd auch einfach gleich abgeschaltet werden kann.

 

QSC-Cloudportal ist Dreh- und Angelpunkt der QSC-Cloudservices

Die Basis des QSC-Cloudservices ist das QSC-Cloudportal. Mit ihm haben wir das Fundament geschaffen, auf dem wir in Zukunft mehr und mehr Cloud-Dienste bereitstellen werden. Es handelt sich dabei um die Weiterentwicklung der QSC-eigenen, Cloud-basierten Kommunikations- und Kollaborationsplattform cospace. Cospace enthält Elemente zur Kommunikation wie Faxe, Voicemail, Konferenzräume, Sprachansagen, Kontakte, Dokumente.

QSC-Cloudportal

Das QSC-Cloudportal: Beim Service QSC-Analyser dient es zum Steuern der QSC-Boxen, sowie zum Sammeln, Speichern und Visualisieren der Messergebnisse.

 

Beim Service QSC-Analyser nutzen wir die Cloudplattform zum Steuern der QSC-Boxen, sowie zum Sammeln, Speichern und Visualisieren der Messergebnisse. Eine weitere wichtige Funktion, die die QSC-Cloudplattform schon jetzt mitbringt, ist die Kollaboration.

Mit Hilfe dieser Funktion können Elemente wie Boxen und Messungen zwischen Cospace-Account-Inhabern geteilt und Nutzungsrechte in verschiedenen Stufen vergeben werden. In Zukunft wird die QSC-Cloudplattform in der Lage sein, Informationen aus unterschiedlichsten Quellen in Beziehung zu setzen und resultierende Ergebnisse dem Nutzer mitzuteilen. Ein weiterer Schritt hin zu intelligenten QSC-Cloudservices.

 

Weitere Informationen

… zur QSC-Box:

… zum QSC-Analyser:

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