Personaldienstleister iperdi braucht alle ITK-Leistungen aus einer Hand

Fünf Jahre nach der Unternehmensgründung und einem rasanten Wachstum modernisiert der bundesweit tätige Personaldienstleister iperdi seine komplette ITK-Infrastruktur mit Produkten und Services der QSC AG mit Unterstützung des QSC-Vertriebspartners Solutec.

Matthias Brohm, der bei iperdi für IT zuständige Geschäftsführer, steuert den Großteil der IT-Technik und TK-Anlagen seines Unternehmens alleine. „Mir ist es wichtig, die Organisation so schlank wie möglich zu gestalten“, sagt der 35-jährige IT-Fachmann. Folgerichtig wollte er bei der ITK-Neuaufstellung jede mögliche Rationalisierungschance nutzen. Während er bis vor kurzem Rechenzentrumsdienste, Datenübertragung und Voice von mehreren Firmen bezog, stellt er sein gesamtes ITK-Portfolio jetzt auf QSC-Produkte und -Services um.

Hauptverwaltung des bundesweit tätigen Personaldienstleisters iperdi in Weinheim.

Hauptverwaltung des bundesweit tätigen Personaldienstleisters iperdi in Weinheim. Foto: iperdi.

„QSC hat gerade deshalb von uns den Zuschlag erhalten, weil sie alle Leistungen aus einer Hand anbieten kann und wir jetzt nur noch einen Vertragspartner und Ansprechpartner haben“, sagt Brohm.

 

Thin Clients benötigen ein sicheres Rechenzentrum und stabile Datenverbindungen

Vor allem hat die QSC AG dadurch überzeugt, dass sie eigene Rechenzentren betreibt, in denen iperdi ihre Server nach dem Housing-Modell betreiben kann. „So brauchen wir uns mit Fragen der Kühlung oder des Brandschutzes nicht zu beschäftigen“, erläutert der IT-Chef.

Dass er auf ein bewährtes Rechenzentrum mit hohen deutschen Datenschutzstandards wie das von QSC in Nürnberg Wert legt, hat mit der Arbeitsplatzgestaltung bei iperdi zu tun: Die 250 internen Mitarbeiter an den 56 Standorten nutzen statt klassischer PCs so genannte Thin Clients und greifen so fortwährend auf die Software und Datenbanken zu, die auf den Firmenservern laufen. Brohm: „Unsere Mitarbeiter in den Niederlassungen sollen sich auf das iperdi-Kerngeschäft konzentrieren und mit ihren Computern so wenig Aufwand wie möglich haben.“

Das bedeutet aber, dass die Server immer fehlerfrei funktionieren müssen. Ebenso wichtig sind die Datenleitungen zu den Servern. Sie müssen stabil und schnell sein und über ausreichende Upload-Kapazitäten verfügen. Bevor iperdi zu QSC wechselte, transferierte das Unternehmen Daten über öffentliche IP-Netze und sicherte dies mit IPsec. Jetzt hat die Firma ihr eigenes Netz, das QSC ihr auf Basis von MPLS-VPN zur Verfügung stellt.

„Diese von QSC gemanagte Leitung ist deutlich komfortabler und ebenso sicher“, sagt Brohm. Und da QSC sowohl asymmetrische als auch symmetrische Bandbreiten anbietet, kann er jetzt flexibel entscheiden, an welchen Niederlassungen er ADSL oder wegen der höheren Upload-Kapazität lieber SDSL nutzt.

 

Mit IP-Telefonie die Vorteile der Cloud nutzen

Während die iperdi-Server bereits im März 2013 ins QSC-Rechenzentrum umzogen und der Anschluss ans MPLS-VPN zeitgleich erfolgte, ist der Wechsel zur IP-Telefonie von QSC noch im Gange.

Bei den vier zuletzt eröffneten Standorten setzt iperdi auf die Cloud-basierte Telefonanlage IPfonie centraflex von QSC. Die Umstellung weiterer Standorte soll peu à peu erfolgen. Sobald Telefonverträge auslaufen, werden sie auf Voice-over-IP-Anschlüsse von QSC geschaltet, wobei vorhandene Telefonanlagen zunächst weiter genutzt werden.

Mit der Umstellung auf IP-Telefonie gleicht Brohm auch die höheren Kosten aus, die durch die VPN-Lösung entstanden sind. „Am Ende wird die neue IT-Infrastruktur genauso teuer sein wie die alte, aber deutlich bessere Qualität bieten.“

 

Starke Partner, die gut zusammen arbeiten

Hilfe für seine Arbeit holt der iperdi-IT-Chef sich beim Mannheimer ITK-Systemhaus Solutec. Dessen Geschäftsführer Matthias Geyer hat ihn bei der Auswahl des neuen Lieferanten beraten und dabei auch gute Erfahrungen mit seinem langjährigen Partner QSC ins Spiel gebracht. Voll des Lobes ist Brohm vor allem dafür, wie Solutec den Umzug der iperdi-Server quasi über Nacht bewerkstelligte: „Das war perfekt organisiert.“

Auch die Zusammenarbeit mit QSC läuft aus Sicht von Matthias Brohm bestens: „Wir nutzen Standardprodukte und die passen genau auf unsere Bedürfnisse. Und dass der Rollout bei unserer Umstellung so gut funktionierte, haben wir auch dem hervorragenden Monitoring von QSC zu verdanken.“

 

Firmenportrait iperdi:

„Menschen sind der Schlüssel zum Erfolg“

Die iperdi-Gruppe mit Hauptsitz in Weinheim bietet bundesweit Personaldienstleistungen an und hat an 56 Standorten rund 250 interne Mitarbeiter. Neben der Personalvermittlung von Fach- und Führungskräften zählt die Arbeitnehmerüberlassung zu den Kernkompetenzen des 2009 von Roland Brohm gegründeten Unternehmens. 3000 Zeitarbeitnehmer sind derzeit bei iperdi beschäftigt, meist in Handwerk & Gewerbe, der Industrie,  Call- und Service-Centern, der medizinischen Pflege, im Outsourcing und in der Montage. Rund 1000 vorwiegend mittelständische Unternehmen nehmen diese Dienstleistung in Anspruch. Unternehmenswebsite: www.iperdi.de

 

Firmenportrait Solutec:

„Individuelle Beratung und Betreuung“

Die Solutec GmbH ist ein in Mannheim ansässiges ITK-Systemhaus für den Mittelstand und bietet ebenso Systemintegration wie individuelle Anwendungsentwicklung und Telekommunikation. Die zwei Geschäftsführer Matthias Geyer und Michael Mühlhäuser gründeten das Unternehmen vor 15 Jahren noch während ihres Wirtschaftsinformatikstudiums. Gemeinsam mit 16 Mitarbeitern versuchen sie, ihre Kunden durch direkte, individuelle und flexible Beratung und Betreuung zu überzeugen. Als Untervertriebspartner der Stuttgarter UCS arbeitet Solutec bereits seit sieben Jahren mit der QSC AG zusammen. Unternehmenswebsite: www.solutec.de

 

 

Weitere Informationen:

 

Personaldienstleister iperdi braucht alle ITK-Leistungen aus einer Hand
4.5 (90%) 4 Bewertung[en]
Drucken
  • Hallo,
    leider habe ich bisher wenig Verständnis für Unternehmen die Personaloutsourcing/Personalleasing betreiben. Vielleicht kann mir jemand die Vorteile dabei erklären. Gerade mit dem Begriff Payrolling kann ich nicht so viel anfangen.
    Ich fände, gerade wenn es um den Begriff Human Resources Management geht, dass es humaner wäre, kein Geld abzuzweigen sondern alles an den Arbeitnehmer gehen zu lassen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Um die Diskussionsqualität zu wahren, veröffentlichen wir nur noch Kommentare mit nachvollziehbarem Vor- und Nachnamen sowie authentischer E-Mail-Adresse. Bitte beachten Sie zudem unsere Social Media Guidelines.