Enterprise Mobility – Vom strategischen Ansatz zur messbaren Lösung

Überall liest man es: Enterprise Mobility – also die Optimierung von Geschäftsabläufen mit Hilfe mobiler Geräte- und Anwendungstechnologie – ist neben Big Data, Cloud und Social eines der Trendthemen in der IT-Welt. Doch wie sieht es damit in der Praxis aus? Wie ermitteln Unternehmen ihren entsprechenden Bedarf an Hard- und Software sowie Sicherheitstools? Ein Blick auf die Beratungspraxis der QSC AG, die für den Bereich Mobile SAP-Lösungen zur Verfügung stellt – und diese auf der CeBIT präsentiert.

Auf der diesjährigen CeBIT stehen wir Ihnen in Sachen Mobile Business am SAP-Partnerstand, Halle 4, Stand C04, Nr. 118 gerne zur Verfügung und freuen uns auf Ihren Besuch!

Spricht man mit IT-Verantwortlichen über deren eigene Interpretation des Begriffs Enterprise Mobility, so entstehen ganz unterschiedliche Eindrücke. Einerseits gibt es keinen Zweifel, dass ein Handlungsbedarf besteht und Unternehmen auf diesen Trend geeignet reagieren müssen und wollen. Andererseits zeigt sich aber auch ein Entscheidungsproblem bei der Auswahl geeigneter und nachhaltiger Technologien in einem sehr wechselhaften Markt. Wer im Mobile Business Fuß fassen will, muss sich zwangsweise mit unterschiedlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Dabei kann man sich dem Thema technisch (bottom-up) oder prozessorientiert (top-down) annähern.

Aus unserer Beratungspraxis: Erste Fragen für Ihr Unternehmen

  • Welche mobilen Endgeräte möchten wir im Unternehmenskontext einsetzen?
  • Wie können wir den Betrieb der mobilen Endgeräte unserer Mitarbeiter geeignet in die bestehenden unternehmensweiten IT-Sicherheitsrichtlinien integrieren?
  • Wie gehen wir mit den Themen BYOD (Bring your own device) bzw. CYOD (Choose your own device) um?
  • Welche Geschäftsprozesse müssen wir mobil abbilden, um einen größtmöglichen Nutzen zu haben?

Handlungsfelder vorausschauend erkennen und reagieren

Oftmals wird auf den zweiten Blick erst deutlich, mit welchen unterschiedlichen Handlungsfeldern man es zu tun hat:

  • Auf einer Geräteebene gilt es primär, die heterogene mobile Gerätelandschaft in einem sicheren Rahmen kontrollieren zu können. Klassischerweise schaffen hier moderne MDM- oder MEM-Lösungen Abhilfe, indem sie beim Verlust oder Diebstahl von Geräten, dem Bereitstellen von Apps sowie dem Durchsetzen von IT-Richtlinien entsprechende Funktionen für unterschiedliche mobile Plattformen bereitstellen. Eine Anbindung an Mail-, Kalender- oder Kontaktdaten lassen sich auf diese Weise recht schnell realisieren, so dass die Nutzer mit den nötigen Grundwerkzeugen versorgt werden.
  • Wenn es darum geht, den Anwendern weiterführende mobile Lösungen anzubieten, hat man eine große Auswahl an bereits existierenden mobilen Anwendungslösungen für bestimmte Geschäftsfälle. Oftmals ergeben sich hier bereits für Unternehmen hohe Abdeckungsgrade mit den eigenen Anforderungen.
  • Die Entwicklung eigener Apps für die individuellen prozessspezifischen Anforderungen eines Unternehmens stellen einen weiteren Schritt in Richtung Optimierung dar, um sich der Prozessebene zu nähern. Auch hier hat man die Wahl zwischen unterschiedlichen Technologieansätzen: Ob nativ, hybrid oder webbasiert – es sollte in jedem Fall die Prozess- und Nutzeranforderungen ausreichend erfüllen.
  • Werden Daten aus einem oder mehreren Backends im Unternehmensnetz auf das mobile Endgerät übertragen, spielt das Thema Datenintegrität und Sicherheit eine große Rolle. Eine End-to-End-Security-Lösung schließt deshalb den kompletten Kommunikationsweg vom Firmennetz bis auf das mobile Gerät mit ein und enthält entsprechende Authentifizierung und Verschlüsselung.
  • Wer das Thema Mobile strategisch angehen möchte, muss eine skalierbare, zukunftssichere und plattformübergreifende Gesamtlösung für alle diese Bereiche finden und benötigt kompetente Partner mit Praxiserfahrung und Know-how.

Unser Anspruch: Rundumbetreuung für mobile Anwendungen und Infrastrukturen

Als ITK-Dienstleister übernimmt QSC die Beratung sowie den Bau und Betrieb der kundenspezifischen mobilen Anwendungen und der dazugehörigen mobilen Infrastrukturen. Darüber hinaus bieten wir flexible und skalierbare mobile Services wie etwa das Mobile Device Management an. Ebenso binden wir über das QSC-eigene Netz Filialen und Standorte an und statten auch Filialen mit WiFi aus. Zum Einsatz kommen zum Beispiel die Anwendung „SAP Retail Execution“ und der „SAP-Workmanager“:

Screenshot für SAP Mobile

Mobile Unterstützung für den Außendienst: Mit der Anwendung „SAP Retail Execution“ sieht man auch unterwegs alle Informationen auf einen Blick.

Der SAP Workmanager macht ein Ende mit dem Papier und optimiert die Wartungs- und Instandhaltungsprozesse

Der SAP-Workmanager macht ein Ende mit dem Papier und optimiert die Wartungs- und Instandhaltungsprozesse.

Das SAP-Mobile-Team bündelt Mitarbeiter aus der Entwicklung, der SAP-Basis, der Netz- und Datenbankadministration, der Security sowie Spezialisten aus der SAP-Beratung. Mit unserem Leistungsportfolio im Bereich SAP Mobile adressieren wir sowohl Kunden mit als auch ohne SAP-System im Einsatz.

INFO AG, die im August 2013 auf die QSC AG übergegangen ist, blickt auf eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft mit SAP zurück. Inzwischen erbringen mehr als 180 SAP-Berater von QSC Consulting Sevices für die gesamte SAP Business Suite inklusive den Anwendungen SAP Customer Relationship Management, SAP Supply Chain Management und Business-Intelligence-Lösungen für mittelständische Unternehmen überwiegend aus den Branchen Retail, Consumer Products und Manufacturing.

Das SAP-Mobile-Leistungsportfolio – Unterstützung des gesamten mobilen Lebenszyklus‘

Das aktuelle Portfolio der QSC AG im Bereich SAP Mobile umfasst den gesamten Lebenszyklus von mobilen Applikationen und den zugehörigen Infrastrukturen:

SAP Mobile-Rundumpaket: Die QSC AG bietet ein umfangreiches Leistungsportfolio zur Erarbeitung und Umsetzung einer Enterprise-Mobiity-Strategie.

SAP-Mobile-Rundumpaket: Die QSC AG bietet ein umfangreiches Leistungsportfolio zur Erarbeitung und Umsetzung einer Enterprise-Mobility-Strategie.

 

Die Module im Einzelnen:

  • Ideas: Im Ideenworkshop stellen wir aktuelle Trends und die existierenden Möglichkeiten dar und diskutieren mit unseren Kunden die Einsatzmöglichkeiten verschiedener Gerätetypen und Infrastrukturen sowie die Potenziale für Geschäftsprozessoptimierungen. Damit schaffen wir die Grundlage, um zu entscheiden, ob und in welcher Art und Weise das Thema Enterprise Mobility bei unseren Kunden ein- oder fortgeführt wird.
  • Plan: Hier wird festgeschrieben, in welchen Schritten, mit welchen Geräten, in welchen Fachbereichen und mit welcher Technologie die Mobilisierung des Unternehmens unseres Kunden vorangetrieben wird. QSC hat einen Baukasten entwickelt, um für den Kunden eine ganzheitliche mobile IT-Strategie zu erarbeiten. Ziel ist eine geschäftsorientierte und prozesswirksame Integration mobiler Technologien beim Kunden.
  • Build: Hier gilt es zunächst, mit dem Kunden die getroffenen Möglichkeiten bzgl. Design und Realisierung von mobilen Prozessen zu evaluieren. Auch wird in dieser Phase die Realisierung von Applikationen und deren Integration in Backendsysteme abgestimmt. Hierfür existiert ein eigenes SAP Mobile Lab, in dem entsprechende komplexe SAP-Standardapplikationen wie SAP Retail Execution, SAP Workmanager, SAP Mobile Documents oder SAP Fiori integriert wurden. Dieses Mobile Lab steht auch in Kundensituationen zur Verfügung, um kundeneigene Proof of Concepts durchzuführen, die richtige Vorgehensweise zu evaluieren und zu entscheiden.
  • Run: Finalisiert wird das SAP Mobile Portfolio durch den Betrieb der mobilen Infrastruktur und der Verwaltung mobiler Endgeräte – aus der Cloud oder dediziert – aus einem der fünf deutschen Rechenzentren der QSC AG.

 

Lesen Sie dazu auch:

… und den neuen Flyer von QSC über Enterprise Mobility:

Enterprise Mobility: Der Motor Ihrer Mobilität

Enterprise Mobility – Vom strategischen Ansatz zur messbaren Lösung
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