Q-loud stellt IoT-Lösungen auf der CeBIT vor

IoT SOLUTIONS präsentiert im Kontext von branchenübergreifenden Technologien Lösungen innerhalb von Anwenderindustrien. CeBIT-Bild: CB15_P32_13_1499155

IoT SOLUTIONS nennt sich der neue Ausstellungsbereich der CeBIT 2016 in Halle 13. Dort findet sich an E83/1 auch der Stand der QSC-Tochterfirma Q-loud. Foto: Deutsche Messe.

„Every Thing in Your Digital Ecosystem“ – unter diesem Motto stellt die QSC-Tochterfirma Q-loud auf der Computermesse CeBIT – vom 14. bis 18. März 2016 – ihre aktuellen Entwicklungen aus dem Bereich Internet of Things (IoT) vor. Am eigenen Stand (Halle 13, E83/1) werden die Möglichkeiten der IoT-Plattform Solucon präsentiert.

Die IoT-Plattform Solucon wurde bei der 100-prozentigen QSC-Tochter Q-loud selbst entwickelt. Sie dient der Erfassung und Verarbeitung von Daten für das Internet der Dinge. Mit Solucon können große Datenmengen in Echtzeit gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden.

Zur CeBIT zeigt Q-loud erstmals den Solucon IoT Databroker, eine Komplettlösung zur Vernetzung von Geräten, Maschinen und Anlagen im industriellen Umfeld sowie das Solucon Industry Gateway zur Integration von Hardware, unabhängig von verwendeten Kommunikationsprotokollen.

Praxisbeispiele aus dem Internet of Things

Besucher können sich an unserem Messestand in Halle 13 (E83/1 – nahe Eingang West 1) anhand von Beispielen informieren über diese Anwendungen:

  • Der IoT Databroker zur Steuerung und Vernetzung von Anlagen. Dieser lässt sich über eine Schnittstelle (REST-API) mit der SAP-Business Suite verbinden und ist so beispielsweise in der Lage völlig autonom Serviceaufträge oder Nachbestellungen zu generieren. So kann etwa bei einer Industriemaschine automatisch Rohware nachbestellt werden, wenn diese zur Neige geht.
  • Die automatische Torsteuerung für das Dortmunder Unternehmen Novoferm Tormatic, bei dem die einzelnen Antriebe über die Solucon-Plattform in einem „digitalen Ökosystem“ miteinander vernetzt werden.
  • Die Erfassung und Verarbeitung von Verbrauchsdaten in Gebäuden. So werden für den Hamburger Energiedienstleister Urbana unterschiedliche Geräte wie Wärmemengenzähler, Gas- und Stromzähler oder Temperatursensoren zentral verbunden und ermöglichen so umfangreiche Monitoring-Funktionen und damit die Steigerung der Energieeffizienz.

 

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Solucon-Praxisbeispiel: Erfassung von Verbrauchsdaten in Gebäuden. Unterschiedliche Geräte wie Wärmemengenzähler, Gas- und Stromzähler oder Temperatursensoren werden über die IoT-Plattform zentral verbunden und ermöglichen so umfangreiche Monitoring-Funktionen und damit die Steigerung der Energieeffizienz. Foto: QSC AG / Dennis Knake.

 

Verschlüsselung aller Daten bereits auf Hardware-Ebene

Alle mit dem Internet verbundenen Geräte kommunizieren mit der Solucon-Lösung gesichert. Dazu erfolgt die Verschlüsselung hardwareseitig im angeschlossenen Endgerät.

Bis ins Rechenzentrum bleiben diese Daten so bereits auf dem gesamten Transportweg vor Fremdzugriffen geschützt. Für Ausfallsicherheit wird die IoT-Plattform selbst in drei ISO- und TÜV-zertifizierten Rechenzentren der QSC AG an geographisch unterschiedlichen Orten in Deutschland gleichzeitig betrieben.

„Mit Solucon lassen sich Prozesse und Geschäftsabläufe intelligenter verknüpfen“, erklärt Frank Thelen, Geschäftsführer der Q-loud GmbH. „Wir sehen großen Bedarf bei Logistik, Industrie und Handel. Doch statt alles selbst zu entwickeln, stehen mit unserer Lösung bereits jetzt eine Vielzahl von Systembausteinen zur Verfügung.“

Spezieller CeBIT-Ausstellungsbereich für das Internet der Dinge

Die CeBIT widmet dem Internet der Dinge  als Schlüsselthema der Digitalen Transformation erstmals eigenen eigenen Ausstellungsbereich IoT SOLUTIONS in Halle 13. Dort präsentiert sich auch die QSC-Tochterfirma Q-loud. Veranstalter Deutsche Messe verweist auf Studien, denen zufolge in vier Jahren 50 Milliarden Dinge mit dem Netz verbunden sein werden. 90 Prozent dieses neuen Milliarden-Geschäfts soll zwischen Unternehmen gemacht werden.

Entsprechend ermöglicht die Computermesse noch stärker als in den Vorjahren Digitalisierung zum Anfassen und Erleben. Mehr als 400 konkrete Anwendungsbeispiele der Digitalisierung und des Internets der Dinge werden von Partnern und Ausstellern gezeigt.

 

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