Mit SAP in die Zukunft: S/4HANA, IoT und Multi-Cloud aus einer Hand

Am 12. Oktober 2017  treffen sich SAP-Anwender in Walldorf, am Stammsitz von SAP, auf Einladung von SUSE, SAP, QSC sowie weiteren Partnern. Dann starten die SAP S/4HANA- und IoT-Workshops, eine siebenteiligen Veranstaltungsreihe, die bis 12. Dezember in verschiedenen SAP-Niederlassungen der D-A-CH-Region Station macht. QSC wird mit drei Vorträgen dabei sein und auf verschiedene Aspekte im Multi-Cloud-Kontext eingehen: Welche Herausforderungen der Umstieg auf S/4HANA mit sich bringt. Wie alte Maschinen ins IoT gelangen. Und wie Unternehmen dem Trend zur Multi-Cloud begegnen. Eine Vorschau auf unsere Themen.

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Hochranging besetzte Workshop-Reihe über den SAP-Einsatz im Unternehmen

Diese Workshop-Reihe richtet sich an IT-Verantwortliche in Unternehmen, die SAP bereits einsetzen oder einsetzen möchten. Unsere Partner bei der Workshop-Reihe sind die Unternehmen SAP, SUSE, Fujitsu, Datavard und NetApp. Wir freuen uns, dass wir dabei sein werden!

Die drei QSC-Beiträge bei diesem hochrangig besetzten Workshops stehen unter dem Titel „Einführung von IoT und SAP-S/4 HANA-Use-Cases im SAP-Multi-Cloud-Umfeld“. Im Detail geht es um Digitalisierung der Geschäftsprozesse, wie man IoT in ein Geschäftsmodell integriert und um Multi-Cloud-Szenarien. In allen drei Bereichen ist die QSC AG selbst Anbieter hochwertiger Lösungen.

Die Vorträge werden gehalten von Meik Brand (Digitalisierung der Geschäftsprozesse), Michael Dieter und Christian Pereira (IoT-Integration) sowie von Marc Sundermann, Gerald Fehringer und Alexander Schille (Multi-Cloud-Szenarien).

Die folgende Vorschau auf unsere Themen stammt von Meik Brand, Michael Dieter und Marc Sundermann:

 

Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit SAP S/4HANA ganzheitlich betrachten

Das Thema „Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ unseres Vortrags zu SAP S/4HANA mag zunächst recht allgemein klingen. Doch geht es uns dabei um eine ganzheitliche Betrachtung. Wir sprechen nicht bloß über die Einführung von S/4HANA in einem Unternehmen und wie man das am besten macht.

Wir beschäftigen uns vielmehr mit der Frage, welche weiteren Aspekte berücksichtigt werden müssen, um derartigen Projekten zum Erfolg zu verhelfen. Denn beim Umstieg auf S/4 HANA geht es nicht nur darum, ein paar Prozesse zu optimieren oder hübsche Oberflächen einzuführen. Und es ist auch nicht bloß ein technisches Upgrade. Change Management und Organisationsentwicklung wie auch das Thema Personalentwicklung sind wichtige Fragen, die wir in dem Vortrag aufgreifen.

 

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Auswirkungen auf die Gesamtorganisation eines Unternehmens

Einer der Hauptvorteile der digitalen Transformation ist, dass Unternehmen sich zunehmend auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, weil sie sich weniger mit administrativen Tätigkeiten aufhalten müssen. Nur bringt das eben auch grundlegende Veränderungen in der Organisation mit sich. Und dann stellt sich schnell die Frage:

  • Wie gehe ich damit um?
  • Was, wenn sich bestimmte Tätigkeitsfelder durch die Umstellung auf S/4HANA grundlegend verändern?

Die Frage ist also, wie man derartige Veränderung möglichst effizient, professionell und sinnvoll umsetzt.

Ein Beispiel: Nehmen wir einmal an, eine IT-Abteilung ist heute für den Basisbetrieb des SAP-Systems zuständig. Und gehen wir einmal davon aus, das Ganze läuft monolithisch im eigenen Rechenzentrum. Wenn das SAP-System aber in der Zukunft zu einigen Teilen aus der Cloud kommt und wenn dann noch verschiedene Teile der Lösung bei unterschiedlichen Providern betrieben werden, dann hat das natürlich auch Auswirkungen auf die künftigen Tätigkeitsfelder der IT-Abteilung. Und das muss man managen. Aus eigener Erfahrung in solchen Projekten wissen wir, dass man für diese Aufgabe Experten braucht, die sich nicht nur mit SAP und IT auskennen, sondern auch mit Prozessen und Organisationsentwicklung. QSC arbeitet hier zum Beispiel mit dem Partner processline zusammen.

 

Digitalisieren mit IoT, ohne den gesamten Maschinenpark austauschen zu müssen

In unserem zweiten Vortrag präsentieren wir das Know-how des QSC-Tochterunternehmens Q-loud. Es geht um Retrofit oder die so genannte Smartification: Wie man herkömmliche Maschinen IoT-fähig – und damit fit für die Zukunft – machen kann.

Viele Unternehmen stehen aktuell vor dem Problem, dass sie Maschinen und Geräte betreiben, die zwar nicht besonders alt, aber trotzdem weit davon entfernt sind, mit dem Internet zu kommunizieren. Weil sie zu einer Zeit hergestellt wurden, als es das Internet der Dinge noch nicht gab. Diese Geräte und Maschinen einfach gegen welche mit einer Webschnittstelle auszutauschen, wäre unwirtschaftlich. Viele Unternehmen fügen sich deshalb in ihr Schicksal, nutzen ihre Geräte und Maschinen einfach weiter und verzichten auf die Vorzüge der Digitalisierung. So lange, bis sie sich bezahlt gemacht haben – so der Plan.

In der Workshop-Reihe zeigen wir einen Lösungsansatz, der alte Geräte und Maschinen smart macht, wenig kostet und schnell eingeführt ist, bis hin zu kompletten Maschinenparks, die sich unabhängig vom Alter der einzelnen Komponenten vernetzen lassen. Ein besonderes Augenmerk legen wir auch auf das Thema Security.

 

Retrofit-Anwendungen in der Hausautomation

Ein gutes Beispiel sind Öl- oder Gasheizungsanlagen, die zwar eine digitale Steuereinheit, aber keinen Internetzugang haben – und somit nie dazu gedacht waren, mit dem Smartphone bedient zu werden. Oder analoge Stromzähler, die seit Jahrzehnten ihren Dienst verrichten und regelmäßig von einem Menschen abgelesen werden müssen. Bis hin zu Industrierobotern in Fertigungsstraßen, die zwar noch wunderbar arbeiten und das Ende ihres Lebenszyklus noch lange nicht erreicht haben, aber nicht mit ihren neueren Maschinenkollegen kommunizieren können, die möglicherweise direkt daneben stehen.

 

Multi-Cloud-Systeme: Für wen sie wann wie Sinn ergeben

Im dritten Redebeitrag geht es darum, wie sich Multi-Cloud-Szenarien im Unternehmensumfeld einfügen. Dazu nennen wir einige Beispiele und präsentieren Best Practices, die zeigen, für wen Multi-Cloud-Systeme wann und wie Sinn ergeben – zum Beispiel, wie eine IT-Architektur heutzutage state of the art sinnvoll abgebildet werden kann.

Theoretisch können Unternehmen dafür alle möglichen Wege gehen und verschiedene Mixturen nutzen, von Plattformen wie Microsoft Azure, AWS oder der Pure Enterprise Cloud von QSC bis hin zum Betrieb im eigenen Rechenzentrum. Die Herausforderung ist nun, den richtigen Mix – sprich ein Multi-Cloud-Szenario – zu entwickeln, welches den genauen Kundenanforderungen Rechnung trägt. Für den Kunden stellt sich ganz praktisch die Frage: „Welche Systeme können bei welchen Hyper Scalern wie Amazon oder Microsoft Azure in den Cloud Betrieb kommen?“

In einer bei SAP-Kunden üblichen Dreisystem-Landschaft aus Entwicklung, Qualitätssicherung und Produktivsystem stellen wir die Frage: Ist es möglicherweise sinnvoll, einen oder mehrere Teile davon in die Cloud zu verlagern und nur die produktionsrelevanten Systeme on-Premises zu betreiben? Kunden entscheiden sich hier häufig mit weniger systemkritischen Systemen zu beginnen. Dies können dann zum Beispiel Schulungssysteme sein oder auch Systeme, die für umfangreiche Tests häufig temporär benötigt werden.

Und dann gibt es noch das Thema Innovation. Wo findet Innovation statt, wenn sich zunehmend und in hohem Tempo allesmögliche in die Cloud verlagert? Wir glauben, dass aktuell viele Unternehmen derartige Fragestellungen stark umtreiben.

 

Der Trend in Richtung Cloud spitzt sich rasant zu

Wir glauben, dass aktuell viele Unternehmen derartige Fragestellungen stark umtreiben. Global betrachtet muss man schlichtweg sagen: Der Trend in Richtung Cloud spitzt sich rasant zu. Die Top 100 der größten IT-Unternehmen der Welt setzen bereits seit wenigen Jahren auf eine Cloud-First-Strategie und sind auf dem besten Weg, diese zu einer Cloud-Only-Strategie weiterzuentwickeln. Das heißt für den Kunden, dass mehr und mehr Unternehmenssoftware und Innovationen nur noch über die Cloud bezogen werden können.

Doch zurück zur Frage aller Fragen: Gibt es die eine richtige Cloud für Unternehmen, die alles abdeckt? Das kann man wohl nur verneinen. Die Zukunft liegt in intelligenten Multi-Cloud-Umgebungen und auch im intelligenten Einsatz von Plattform-as-a-Service bis zu Everything, also X-as-a-Service-Diensten. Gerade SAP hat mit der SAP Cloud Plattform eine zukunftsträchtige Plattform auf den Markt gebracht.

Mit diesen und weiteren Themen beschäftigen wir uns im Rahmen der Workshop-Reihe. Dabei geben wir Anwendern Deep Insights, wie man eine entsprechende Multi-Cloud-Struktur sauber und kosteneffektiv betreibt. Und legen einen zielgruppengemäßen Schwerpunkt auf SAP-Hybrid-Betrieb.

 

Die drei Autoren dieses Beitrags:

Meik Brand, Michael Dieter und Marc Sundermann sind nicht nur Referenten bei den SAP S/4HANA- und IoT-Workshops, sondern bei QSC auch fürs Business Development der drei Bereiche SAP, IoT und Multi-Cloud zuständig.

Meik Brand
Business Development Manager SAP der QSC AG.

Vortrag: Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse mit SAP S/4HANA.

Twitter: @MeikBrand
About me: www.Meik-Brand.de

 

 

 

 

Michael Dieter
Business Development Manager der QSC-Tochterfirma Q-loud GmbH.

Vortrag: We connect Things – Wie Sie mit IoT Ihr Geschäftsmodell digitalisieren.

Twitter: @michael_dieter

 

 

 

 

 


Marc Sundermann
Head of Business Development Multi-Cloud der QSC AG.

Vortrag: SAP-S/4HANA-Multi-Cloud-Szenarien & Cloud Operations.

Twitter: @marc_sundermann

 

 

 

 

 

Weitere Informationen:

Die Termine und Orte

  • 12. Oktober 2017 Walldorf
  • 17. Oktober 2017 Hallbergmoos
  • 23. November 2017 Hamburg
  • 28. November 2017 Ratingen
  • 05. Dezember 2017 Regensdorf
  • 06. Dezember 2017 Wien
  • 12. Dezember 2017 Lausanne

Programm und Anmeldung (via SUSE)

 

 

 

 

 

 

 

 

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