Arbeitest Du noch oder lebst Du schon? – Home-Office bei QSC

Mit modernster Technik können Arbeitgeber dafür sorgen, dass sich Berufstätigkeit und Familienleben ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leichter vereinbaren lassen. QSC ist nicht nur selbst Anbieter solcher technischen Lösungen, sondern ermöglicht auch den eigenen Arbeitnehmer/-innen familienfreundliche Arbeitszeiten und Home-Office.

Home-Office. Foto: © istock.com / Georgijevic

Mit modernen Arbeitszeitmodellen und der passenden technischen Home-Office-Lösung lassen sich Berufstätigkeit und Familie gut vereinbaren. Foto: © istock.com / Georgijevic.

 

Arbeitest Du noch oder lebst Du schon?

Mit einer ähnlich gelagerten Frage wirbt ein schwedisches Möbelhaus, um den Unterschied zwischen reinem Wohnen und einem Wohnen, das das Lebensgefühl stärkt, aufzuzeigen. Diese Unterscheidung gibt es aber für jeden Bereich des Lebens und vor allem in der Arbeitswelt.

Um das Leben auch unter dem Aspekt Arbeit attraktiv zu gestalten, bedarf es einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Soll heißen: Die Arbeit muss genügend Spielraum lassen, damit Familie, Freunde und andere soziale Aktivitäten nicht vernachlässigt werden. Die große Frage ist aber die nach dem „Wie“.

 

Flexible Arbeitszeiten, Home-Office und die passenden technischen Lösungen

Die QSC AG hat dies schon seit langem erkannt und bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Home-Office-Regelung, soweit es die jeweilige Tätigkeit zulässt. Natürlich kann ein Techniker nicht im gleichen Maße vom Home-Office profitieren wie ein Kollege, der die meiste Zeit am PC arbeitet.

Durch das Angebot von drei verschiedenen Home-Office-Modellen bei QSC wird aber den Bedürfnissen sowohl des Unternehmens als auch der einzelnen Arbeitnehmer/-innen umfangreich Rechnung getragen. So gibt es die Möglichkeit, fast vollständig von zu Hause aus zu arbeiten, so dass der reguläre Dienstsitz in den eigenen vier Wänden ist. Man kann aber auch nur ein bis zwei Tage im Home-Office arbeiten oder nach Abstimmung mit dem direkten Vorgesetzten nach Bedarf.

Doch wie stellt man sicher, dass die Arbeit im Home-Office genauso effizient ist wie im Büro? Das magische Lösungswort hierfür ist derzeit in aller Munde: Digitalisierung. Dies bedeutet nicht nur Gigabit-Bandbreiten, automatisiertes Fahren und Smart Home, sondern auch effizientes Arbeiten von zu Hause oder unterwegs.

Die dafür ideale technische Lösung nennt sich Digital Workplace, ein cloudbasierter Arbeitsplatz, der den Zugriff auf den Firmenrechner und alle Datenbanken von jedem Ort und zu jeder Zeit ermöglicht. Die QSC AG stellt dies als „Enterprise Workplace“ (EWP) aus ihrer Pure Enterprise Cloud nicht nur ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, sondern auch Firmenkunden zur Verfügung. Bereits in unserem Blog-Artikel Digitale Komplett-Arbeitsplätze aus der Pure Enterprise Cloud haben wir hierzu umfangreich berichtet.

In der Praxis geht es dann ganz einfach: Es genügen ein Internetanschluss zu Hause sowie die von QSC installierte Remote-Desktop-Verbindung auf dem Laptop oder PC. Danach heißt es nur noch: Browser starten, sicher per Zwei-Faktor-Authentifizierung einloggen, arbeiten – ohne sich um Soft- oder Hardware oder Fragen der Sicherheit kümmern zu müssen. Trotzdem stehen alle gängigen Büroprogramme zur Verfügung. Ein Zugriff auf sämtliche Ordnerstrukturen ist ebenfalls gewährleistet. Damit unterscheidet sich das Arbeiten von zu Hause nicht mehr vom Arbeiten am Unternehmensstandort. Die telefonische Erreichbarkeit ist durch die IP-Voice-Lösungen von QSC – zum Beispiel die cloudbasierte Telefonanlage centraflex – ebenfalls stets gewährleistet.

 

Karriere auch mit Kindern und Home-Office möglich

Auch wenn dies alles perfekt klingt, mag sich der ein oder andere fragen, ob dies auch der Realität entspricht. Definitiv ja!

Ich arbeite jetzt seit 14 Jahren bei der QSC AG. In dieser Zeit habe ich geheiratet und drei Kinder bekommen. Nach der Elternzeit, die ich mir bei meinem zweiten Kind genommen habe, habe ich Teilzeit gearbeitet. Dabei bin ich zwei Tage nach Köln gefahren, zwei Tage habe ich vormittags von zu Hause aus gearbeitet. Somit konnte ich mich nach dem Kindergarten nicht nur um meine Jungen kümmern, sondern sparte mir auch an zwei Tagen die 55-Kilometer-Strecke zu QSC. Statt im Stau auf der A4 zu stehen, konnte ich mich direkt früh am Morgen an den PC setzen und effizient bis mittags arbeiten.

Nach der Geburt meiner Tochter habe ich nach dem Mutterschutz die Möglichkeit in Anspruch genommen, ganz im Home-Office zu arbeiten. Somit war ich nur wenige Wochen aus dem Job heraus und hatte damit keine Sorge, den Anschluss zu verlieren, wie es leider bei vielen Frauen nach einer Geburt der Fall ist. Nach einigen Monaten bin ich dann auch wieder tageweise nach Köln gefahren, um vor allen wieder an den Meetings teilzunehmen und den persönlichen Austausch mit den Kollegen zu haben.

Entgegen möglicher Bedenken bedeutet die Inanspruchnahme von Home-Office nicht, dass die Arbeit vom Arbeitgeber weniger geschätzt oder man weniger wahrgenommen wird. Wenn Home-Office für den Arbeitgeber selbstverständlich ist, wird und darf auch keine Unterscheidung in der Wertigkeit erfolgen. Dass dies bei QSC tatsächlich nicht der Fall ist, zeigt sich an meinem Beispiel: Trotz des hohen Home-Office-Anteils konnte ich die Leitung der Regulierung übernehmen und jüngst ist auch noch das Fraudmanagement hinzugekommen.

Für mich ist eine solche Flexibilität inzwischen nahezu selbstverständlich. Ich nutze die Anwesenheitstage in Köln besonders für den persönlichen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen, an den anderen Tagen kann ich die Stunden perfekt zwischen Arbeit und Familie aufteilen. Meine Kinder profitieren davon, dass ihre Mutter meistens anwesend und greifbar ist. Ich spare mir Stress, Nerven und Zeit, wenn ich nur an zwei Tagen auf dem Weg zur Arbeit im Stau stehe. Natürlich muss man zugestehen, dass es nicht immer einfach ist zu arbeiten, wenn Kinder im Hause sind. Telefonkonferenzen können da schon mal eine Herausforderung werden. Aber mit Konsequenz und einem Rückzugsort im Haus können auch diese Probleme bewältigt werden.

Mit dem auf meinem Laptop installierten EWP kann ich einfach und problemlos wie vor Ort arbeiten. Mit der integrierten Skype-for-Business-Lösung stehe ich schnell und effizient mit den Kollegen in Austausch. Wenn ich neue Tools, Programme oder Apps nutzen möchte, muss ich diese nicht mehr wie bisher aufwändig auf dem Laptop installieren, sondern sie stehen mir über den EWP direkt zur Verfügung. Das gilt nicht nur für am Markt verfügbare, sondern auch für QSC-eigene Tools. Und die auf meinem Handy installierte centraflex-Lösung erlaubt es mir, Anrufe unter meiner Büronummer nicht nur entgegenzunehmen, sondern auch zu führen.

 

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist schon heute Realität

Vor einigen Wochen lautete das einwöchige Thema meines regionalen Radiosenders „Arbeiten in der Zukunft“. Die Hörer wurden in diesem Rahmen befragt, wie sie derzeit arbeiten, ob bereits Home-Office möglich ist und wie sie gern arbeiten würden. Das Ergebnis war, dass viele sich eine Home-Office-Möglichkeit wünschten und auch flexiblere Arbeitszeiten. Meine Antwort, dass ich zwei Tage die Woche nur nach Köln fahre und sonst flexibel von zu Hause aus arbeite, sorgte für solch ein Erstaunen, dass ich direkt für ein kurzes Interview angerufen wurde. Und ich musste feststellen, dass die Selbstverständlichkeit, mit der ich meine Arbeitspraxis ansehe, bei vielen noch nicht angekommen ist.

Die Möglichkeit eines digitalen Arbeitsplatzes ist heute keine Zukunftsvision mehr. Flexibles Arbeiten von zu Hause oder auch unterwegs kann in vielen Branchen angeboten werden, wenn die notwendigen technischen Vorkehrungen wie der EWP der QSC AG implementiert werden. Eine attraktive Work-Life-Balance mit Vorteilen für die Arbeitnehmerin bzw. den Arbeitnehmer, ihre bzw. seine Familie, aber auch den Arbeitgeber ist dann kein Ziel mehr, sondern Realität.

Arbeitest Du noch oder lebst Du schon? Die beste Antwort ist: beides, in perfekter Harmonie.

 

Weitere Informationen:

 

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