Die Arbeitsabläufe einfacher machen: Neuer Film über QSC

QSC-Vorstand und -CEO Jürgen Hermann (li.) im Videointerview mit dem renommierten ZDF-Moderator und Redakteur Ralph Szepanski. Quelle: welt.de

QSC-Vorstand und -CEO Jürgen Hermann (li.) im Videointerview mit dem renommierten ZDF-Moderator und -Redakteur Ralph Szepanski. Bild: Filmausschnitt, © welt.de

Wie macht QSC Mittelständler wirklich digital? Diese Frage beantwortet verständlich und anschaulich der neue Film über QSC, gedreht von der internationalen Filmagentur TBD Media Group und eingebettet auf der Online-Plattform welt.de in der Rubrik „Innovation Deutschland“. Basis waren Interviews an den Hamburger QSC-Standorten und ein Besuch im Rechenzentrum.

Die TBD Media Group mit Hauptsitz in London und Niederlassungen in Europa zeichnet sich aus durch 30 Jahre Erfahrung beim Drehen von Unternehmensfilmen. Dabei stellt TBD Media bewusst den „Purpose“ – den Unternehmenszweck – in den Vordergrund und geht den Fragen nach:

  • „Wofür steht das Unternehmen?“,
  • „Welchen Nutzen bringt es seinen Kunden?“ und auch
  • „Wie geht es mit seinen Mitarbeitern um?“

Um dies für QSC zu beantworten, führte der renommierte ZDF-Moderator und -Redakteur Ralph Szepanski Anfang des Jahres verschiedene Interviews mit QSC-Experten und natürlich mit QSC-Vorstand und -CEO Jürgen Hermann.

 

QSC-Mitarbeiter kommen zu Wort

Ergebnis ist ein lebendiges Portrait von QSC als ein Unternehmen, dessen Mitarbeiter sich in den Technologien Cloud, SAP und IoT sowie Künstlicher Intelligenz bestens auskennen, denen es am Ende aber darum geht, dem Kunden ein wirklich passendes Digitalisierungspaket zu erstellen. Denn, so bringt Christoph Zapatka, Cloud-Architekt bei QSC, es auf den Punkt: „Letztlich geht es ja um Menschen. Die Technik dient dazu, Arbeitsabläufe von Menschen für Menschen einfacher zu machen.“

Zapatkas Kollege Timo Ottowitz, Experte für SAP Application, warnt seinerseits vor zu großen Erwartungen an die Digitalisierung. Neue Geschäftsmodelle allein aufgrund einer neuen Software implementieren zu wollen, hält er „für eine steile These“, betont aber: „Die heutige Software und die heutigen Technologien machen es einfach, bestehende Geschäftsmodelle zu transformieren und gegebenenfalls auch neue Geschäftsmodelle aus dem Boden zu heben. Es war noch nie so einfach, intern und extern Informationen auszutauschen.“

 

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auch im Mittelstand

Klar ist, ein reines „Weiter so“ – ohne Digitalisierung und vor allem ohne den Einsatz Künstlicher Intelligenz – ist für mittelständische Unternehmen keine Option mehr; zu sehr hängt ihre globale Wettbewerbsfähigkeit vom Einsatz neuer Technologien, insbesondere Künstlicher Intelligenz, ab. „Unternehmen müssen sich schon heute Gedanken darüber machen, wie sie Künstliche Intelligenz in ihre Prozesse einbauen“, mahnt Florian Fiß, Machine Learning Engineer bei QSC, daher auch an.

Was ist also das Ziel, das die Digitalisierungsvorhaben aller Kunden verbindet? Diese Frage beantwortet QSC-Chef Jürgen Hermann ganz klar: „Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Letztlich geht es immer darum, effizienter zu werden, Kosten zu senken und vielleicht neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.“ Und damit hat er auch den Unternehmenszweck von QSC bestens beschrieben.

 

Sehen Sie hier selbst den neuen Film über die QSC AG:

 

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