Autor-Archiv für Andreas Stiehler

Andreas Stiehler

Über Andreas Stiehler

Dr. Andreas Stiehler begleitet als freiberuflicher Analyst, Autor und Berater Forschungs- und Beratungsprojekte zum digitalen Wandel. Seine Kernthemen sind hierbei Digital Work & Digital Workplace, Kundenservice im digitalen Wandel sowie das Management von Wissensarbeit(ern). Der promovierte Volkswirt mit Schwerpunkt auf Verhaltensökonomie setzt sich dafür ein, den digitalen Wandel ganzheitlich zu betrachten und dabei die Menschen stärker in den Fokus zu rücken. In den Sozialen Medien findet man ihn z. B. unter https://www.linkedin.com/in/andreas-stiehler-31bbb6/

Ein Hase und eine Schildkröte warten auf einer Laufbahn auf den Startschuss für ein Wettrennen.
Publiziert am 9. Juli 2020 von

Cloud-Migration im Mittelstand: Bleistift statt Holzhammer

Mit dem Holzhammer à la „Alles per Lift & Shift in die Public Cloud“ lässt sich die Cloud-Migration im Mittelstand nicht erfolgreich gestalten. Ein von QSC initiiertes Diskussionspapier bietet Empfehlungen und Eckpfeiler für die Formulierung einer differenzierten Cloud-Migrations-Strategie und deren praktische Umsetzung. Ein Resümee.

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Zwei Frauen im Wohnzimmer, alte Dame mit E-Gitarre
Publiziert am 9. April 2020 von

Microsoft Teams: Drei Fragen, 15 Experten, eine Analyse!

Microsoft Teams ist en vogue. Immer mehr Unternehmen gewährleisten damit eine funktionierende Zusammenarbeit trotz räumlicher Distanz. Aber welche Vorteile bietet MS Teams tatsächlich? Was sind relevante Einsatzfelder? Und wie kann die Adoption erfolgreich gelingen? Die aktuelle QSC-Studie liefert hierzu eine praxisorientierte Analyse.

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Jubelnder Mann in einem Café
Publiziert am 27. März 2020 von

Zwischenruf: Mit glücklicher Führung zur glücklichen Fügung?

Der Erfolg von Unternehmen basiert zu einem beträchtlichen Teil auf Glück. Das aber lässt sich nur erarbeiten, indem man aktiv nach Chancen Ausschau hält, Gelegenheiten konsequent ergreift und bereit ist, neue Wege zu beschreiten. Das agile Managementsystem OKR kann für notwendige Orientierung sorgen, setzt aber ein passendes Umfeld voraus.

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Bild: © Paul McKenzie/ Ascent Xmedia / Photodisc / Getty Images
Publiziert am 17. März 2020 von

#WirGewinnt: Menschliche Nähe trotz sozialer Distanz!

Die Corona-Krise stellt Unternehmen vor immense Herausforderungen: In Windeseile gilt es nun, ein neues Miteinander trotz „Social Distancing“ zu schaffen. Das QSC-Blog leistet hierbei praktische Unterstützung, indem plattformübergreifend relevante Beiträge gesammelt und eingeordnet werden. Herzlich laden wir Sie ein, an dieser Initiative mitzuwirken!

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Publiziert am 21. Februar 2020 von

Fachkräftemangel (3): HR braucht Digitalkompetenz!

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf den Fachkräftemangel? Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Fakt ist aber: Wer in Zukunft erfolgreich rekrutieren will, muss sich mit der Digitalisierung von Prozessen und Arbeitsumgebungen tiefgreifender beschäftigen. Personalmanager sollten Digitalkompetenz aufbauen und Verantwortung übernehmen.

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Junge Frau steht im Büro und schreibt mit einem Textmarker auf eine Glasscheibe
Publiziert am 6. Februar 2020 von

Fachkräftemangel (2): Mitarbeiterzentrisches Mindset gefragt

Aktionismus und kreative Geistesblitze reichen dauerhaft nicht aus, um im Ringen um die Talente zu punkten. Denn die Entwicklung kreativer Ideen für die Rekrutierung ebenso wie der Erfolg von Employer-Branding-Kampagnen setzen zunächst eine Bewerber- bzw. Mitarbeiterzentrierung im Mindset der Personalverantwortlichen und in der Praxis der Unternehmen voraus.

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A young woman with a large resume sitting with other prospective employees
Publiziert am 23. Januar 2020 von

Fachkräftemangel (1): Mythos oder reale Bedrohung?

Die Frage nach „Mythos oder Realität“ beim Thema Fachkräftemangel mündet letztlich nur in akademischen Grabenkämpfen und hilft praktisch nicht weiter, ebenso wenig wie Schuldzuweisungen an Bildung und Politik. Die Unternehmen sollten besser die neuen Realitäten im Arbeitsmarkt anerkennen und diese zum Anlass nehmen, ihre Personalpolitik neu zu justieren.

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Mann steht vor blauem Hintergrund und trägt Uhr anstatt Kopf
Publiziert am 14. Januar 2020 von

Zwischenruf im Echoraum: Sind wir reif für die 4-Tage-Woche?

Angesichts der Überlastung vieler Angestellter erscheint die Idee einer 4-Tage-Woche zunächst wie Hohn. Dennoch lohnt es sich, über Modelle der Arbeitszeitverkürzung nachzudenken – als Mittel zum Zweck, um die richtigen Hebel bei der Optimierung der Wissensarbeit zu finden, Business-Theater zu begrenzen und Routinetätigkeiten konsequent zu automatisieren.

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